Über mich



Aufgrund von einigen Internetrecherchen habe ich die Panoramafotografie 2011 entdeckt. Zunächst musste ich mich im Umgang mit dem Stativ, dem Panoramakopf und der Kamera üben. Nach unzähligen Tutorials im Internet, die ich damals richtig aufsaugte, konnte ich meine Ausrüstung schließlich so aufeinander einstellen, dass ich brauchbare Ergebnisse erhielt. Nun bin ich mit meinem Manfrotto-Stativ, dem Novoflex-Slant und der Sony-Kamera Alpha 7R Mark II mit dem 12mm-Fisheye von Samyang ausgestattet.

Mit der Zeit und nach viel Übung hab ich die Bodenpanoramen mittlerweile recht gut im Griff. Auch das Problem der Stativretusche klappt ausgezeichnet. Wo andere einfach ein Logo oder einen Spiegelkugel (Mirrorball) im Nadir platzieren vervollständige ich die Kugel mit einem Bodenbild.

In den Jahren 2013 bis 2016 wagte ich mich für meine Panoramen auch in die Luft. Nach der Phantom 2 Vision hatte ich noch einen Hexacopter (Spy 750 von Sky Hero). Beide Fluggeräte stattete ich mit einer Lumix-GM1-Kompaktkamera und einem Samyang 7,5mm-Fisheye aus. Leider haben mir dieses Hobby allerdings die neuen Vorschriften (sog. „Drohnenverordnung“) als auch die all zu nervigen Personen vermiest, die in jedem Piloten einen mutmaßlichen Sexualstraftäter sahen.

Folge davon war, dass ich meine Ausrüstung mit einem 6-Meter-Einbein-Hochstativ erweiterte. In den Bereichen, in denen der Einsatz eines Kopters einfach zu gefährlich ist kommt mein Pole zum Einsatz.


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